Grundschule St. Johannes Balve
Grundschule St. Johannes Balve

Klassenaktionen:

Das Grünholzmobil

 

„Die Klassen 3a und 3b sind am Freitag, 3. Mai zur Luisenhütte gewandert. Dort stand das Grünholzmobil. Wir haben geschnitzt. Ich habe eine Flöte und drei Blumen geschnitzt. Ich habe den Metallstab und die Spaltklinge, den Klüpfel, den Sägebock und das Schnitzmesser kennengelernt.“

(Hanna)

 

„Erst haben wir einen Sitzkreis gemacht und haben erfahren, wie man mit einer Axt, einem Schnitzmesser, einer Säge und einer Spaltklinge umgeht. Dann hat Michael Heuberger uns erklärt, wie man auf einem Sägebock sägt. Schließlich haben alle angefangen, eine Flöte, ein Schwert und eine Blume aus Holz zu machen. Die meisten haben eine Flöte gemacht.“

(Lennard)

 

„Michael Heuberger hat uns alles erklärt. Es ist wichtig, dass wir einen festen Stand haben, wenn wir mit dem Werkzeug arbeiten. Er hat uns gezeigt, was wir machen können. Ich habe einen Türstopper aus Birkenholz gemacht. Danach bin ich ins Zelt gegangen und habe mir ein Messer geholt. Anschließend habe ich mich auf den größten Sägebock gesetzt.“

(Collin)

 

„Im Grünholzmobil durften wir schnitzen lernen. Ich habe eine Flöte geschnitzt. Als erstes brauchte ich ein Stück Holunderholz. Danach musste ich das Mark herausbohren und den Stock von innen sauber machen. Dann habe ich ein Stück der Rinde für das Mundstück entfernt und ein Loch hineingeschnitzt. Als letztes hat Michael ein Stück Stock vom Haselnussholz als Block hineingesteckt und das Ende abgesägt. Dann war sie fertig, meine Flöte! Als alle fertig waren, sind wir wieder zurückgewandert.“

(Hannah S.)

 

„Wir konnten ein richtiges Konzert geben mit unseren Flöten!“ (Nele)

 

„Bei der Blume haben wir uns einen dünnen Ast gesucht und immer Streifen bis kurz vor das Ende gesägt. Das Holz hat sich oben gekringelt. Die Blume war schnell fertig. Für das Schwert hat man einen dicken Ast genommen und alles abgeschnitzt außer unten den Griff. Jetzt musste man unten ein Loch durchbohren und einen Stock durch stecken. Zum Schluss musste man die Spitze nur noch spitz machen. Und schon war auch das Schwert fertig. Wir hatten sehr viel Spaß.“

(Hannah K.)

 

„Herr Michael Heuberger hat uns alle Werkzeuge erklärt und gezeigt, wie sie funktionieren. Wir haben gut zugehört und keiner hat sich verletzt. Wir haben Flöten gebaut. Das war richtig gut. Aber dann hatten wir leider keine Zeit mehr und mussten gehen.“

(Loriana)

 

„Uns hat der Besuch an der Luisenhütte sehr gefallen. Wir konnten spalten, sägen, schnitzen und bohren. Das war ein schöner Tag.“

(Emily)

 

Besuch bei der Feuerwehr

Die Klasse 3a besuchte am 2.11.2018 im Rahmen der Unterrichtsreihe „Feuer“ die Feuerwache in Balve.

Herr Schützel, hauptberuflicher Feuerwehrmann in Hemer und ehrenamtlich in Balve aktiv, besprach mit den Kindern das richtige Verhalten im Brandfall. Es wurde geübt, einen Notruf abzusetzen.

Ein Kind durfte ausprobieren, wie schwer die volle Montur eines Feuerwehrmannes / einer Feuerwehrfrau ist.

Anschließend konnten die Kinder die großen Feuerwehrfahrzeuge bewundern und bekamen gezeigt, was alles zur Ausrüstung gehört.

Waldaktion mit der Waldschule MK

 

Anfang Juli 2018 hatten wir, die Erstklässler, eine Waldaktion im Balver „Schieberg“. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Waldschule MK statt.

Der Förster Herr Dohmen und seine zwei Begleiter haben zu Beginn wichtige Regeln zum richtigen Verhalten im Wald mit uns besprochen. Danach gab´s eine Überraschung: Aus seinem Auto holte Herr Dohmen seinen Jagdhund Freddy. Wir waren total begeistert, denn Freddy ist ein sooo kinderlieber und niedlicher Labrador. Nachdem wir Freddy begrüßt hatten, gab es die erste Detektivaufgabe. Wir sollten folgende Waldgegenstände finden:

• etwas Spitzes

• etwas Rundes

• etwas, das sich nicht verbiegen lässt

• ein Blatt

Eilig machten wir uns auf die Suche und ruckzuck hatten wir alle Sachen gefunden.

Wir haben auch gelernt, wie wir uns verhalten müssen, wenn wir ein verlassenes Rehkitz im Wald entdecken. Anschließend hat uns der Förster ein präpariertes Rehkitz gezeigt.

Danach sind wir weiter gegangen. An einer Brennnessel am Wegesrand haben wir eine Raupe entdeckt. Aus dieser Raupe wird bestimmt einmal ein hübscher Schmetterling.

Herr Dohmen hat uns sogar einen Trick gezeigt, wie man es schafft, dass man sich an der Brennnessel nicht verbrennt.

Nachdem wir so viel gesehen, entdeckt und gelernt hatten, durften wir ein Picknick machen. Wir haben uns alle auf einen langen Baumstamm gesetzt und haben gefrühstückt. Ist ja klar, dass wir unseren Müll in unsere Rucksäcke gepackt haben. Denn wir haben gelernt, dass Müll nichts im Wald zu suchen hat!

Schade, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist, denn die Waldaktion hat uns sehr gut gefallen.

Unterrichtsgang der Klassen 3a und 3b zum außerschulischer Lernort „Luisenhütte“  und  zum Museum für Vor- und Frühgeschichte der Stadt Balve (Balve-Wocklum)

 

 

Am 13.09.2018 besuchten die Kinder des dritten Jahrgangs im Rahmen des Sachunterrichts die Luisenhütte und das Museum. Frau Rath führte die Klassen nacheinander durch die einst mit Wasserkraft und Holzkohle betriebene Hochofenanlage.

Die Kinder waren von dem für  Deutschland einzigartigem komplettes Hüttenensemble mit Eisengießerei und Umfeld sichtlich beeindruckt.  Während des Rundgangs konnten die Schüler und Schülerinnen interessante und spannende Einblicke in die historischen Arbeitsschritte einer Eisenhütte erleben und gewinnen.

 

Außerdem erkundeten die Klassen das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Stadt Balve. Unter dem Motto "Erdschätze – Menschenspuren" gibt das Museum Einblick in die spannende und abwechslungsreiche Natur- und Menschheitsgeschichte des Hönnetals. 

Kiraka kommt! (Anfang Oktober 2017)

 

Die Klasse 4b hatte sich beim WDR darum beworben, selbst beim Radio mitzuwirken. In der ersten Oktoberwoche bekam sie an mehreren Tagen Besuch von Mitarbeitern des WDR 5-„Kiraka“ (Kinderradiokanal). Am Montag wurden mehrere Beiträge produziert: Die Kinder durften alle einen Musikwunsch äußern. Es wurden Rätsel aufgezeichnet. Außerdem machte die Klasse mit der WDR-Autorin Christina Pannhausen einen Ausflug zur Luisenhütte, um einen Bericht über diese Balver Sehenswürdigkeit zu gestalten. Helga Rath führte die Besucher durch das Museum und vermittelte den Kindern interessante Details, die sie den Radiohörern weitergeben konnten.

Am Mittwoch reisten drei Redakteure an. Sie produzierten mit den Kindern die Klicker-Nachrichtensendung, die nachmittags im Radio zu hören war. Die Schüler lernten kennen, wie eine Nachrichtenkonferenz vonstattengeht. Sie schrieben die Meldungen. Sie machten Stimmbildungsübungen und sprachen die Texte ein.

Am Freitag kam die Autorin Insa Backe in die Schule, um die Kinder in einer kurzweiligen Unterrichtseinheit sensibel für Fakenews zu machen. Abends durften drei Klassenkameraden live im Funkhaus an der Kiraka-Sendung teilnehmen. Sie gewannen beim Quiz ein Bücherpaket für die Schulbücherei. Die Mitschüler verfolgten gemeinsam die Sendung am Radio.

 

 

Klassenfahrt Klasse 4 vom 11.09. - 13.09.2017

 

Der Jahrgang 4 ist in diesem Schuljahr auf Klassenfahrt wieder zum Feriendorf nach Sundern-Hachen gefahren. Die 61 Kinder und 6 Begleiterinnen erlebten an den 3 Tagen im September eine sehr abwechslungsreiche Zeit. Auf dem Programm standen Trampolin springen, kooperative Spiele, basteln, sensitive Nachtwanderung, schwimmen, Fußball spielen, Indoor Abenteuersport, Takeshis Castle, singen, Feriendorf-Rallye und Waldspiele.

 

 

Tagesausflug zur Partnerstadt nach Heerde

 

Am 22.03.2017 so um 6.30 Uhr sind wir – also meine Klasse und ich – zu unserer Partnerstadt Heerde in Holland gefahren. Wir sind in einem großen Reisebus in die Niederlande gefahren. Ich saß auf der Hinfahrt neben Fynn. Wir haben UNO gespielt und geredet. Dann wurde mir langweilig und ich bin eingeschlafen. 

Als wir dann endlich nach dreieinhalb Stunden da waren, habe ich mich gewundert, wie klein die Häuser waren. Und als wir bei der Schule waren, sah ich, dass die Schule ebenfalls klein war. Die Schule hieß Horsthoekschool. Ich wettete, dass wahrscheinlich nur 80 Kinder in der Schule waren und hatte sogar Recht. Dann öffnete der Bus seine Tür und ich betrat den holländischen Boden. 

Als wir auf dem Schulhof ankamen, haben die anderen Kinder uns ein holländisches Lied vorgesungen. Hinterher waren wir dran. Wir haben „Klasse, wir singen“ und „Siahamba“ gesungen. Die holländischen Kinder haben, glaube ich, nur Bahnhof verstanden. Nach dem Singen überreichten wir ihnen ein Geschenk. Ich denke, es hat ihnen gefallen. Es war Spielzeug für die Pause. 

Nachdem sie das Geschenk ausgepackt hatten, sind wir in ihre Klasse gegangen. Der Lehrer, den ich übrigens sehr nett fand, hat uns gefragt, wofür Hecken gut sind und wie wir sie flechten könnten. Es war nämlich Baumpflanztag und unsere Klasse wurde ausgesucht in Holland mitzuhelfen. Der Lehrer hat uns erklärt, seit wann es schon Hecken gibt. Nach dieser kleinen „Präsentation“ sind wir zum Bus gegangen und haben unsere Gummistiefel angezogen. Denn das Feld, auf dem wir die Hecke pflanzen wollten, war sehr matschig. 

Zuerst sind wir auf eine Wiese gegangen und haben zusammen einen großen Baum gepflanzt. Er war ungefähr sieben bis acht Jahre alt. Danach sind wir auf das Feld gegangen und haben eine ganze Hecke eingepflanzt.

Als wir fertig waren, haben wir auf einer Wiese bei einem großen Lagerfeuer Pommes und Kroketten gegessen. Wenn ich mal ehrlich bin, ich fand die Kroketten ungenießbar. Später haben wir uns von den Holländern verabschiedet. Sie hatten noch Geschenke für uns. Unsere Schule bekam zwei große Vogelhäuser und jedes Kind durfte einen Nistkasten mitnehmen. Wir wollten die Nistkästen eigentlich noch zusammen aufbauen, aber die Zeit ist uns davongelaufen.

Als wir weitergefahren sind, haben wir einen kleinen Stopp bei einer Windmühle gemacht. Wir sollten uns in zwei Gruppen einteilen. Die Jungs waren die eine Gruppe und zuerst an der Reihe. Der Müller hat uns erklärt wie man mit dieser Mühle Mehl macht und am Ende durften wir das gemahlene Mehl probieren. Als die Mädchen dran waren, haben wir draußen Fangen gespielt. Als die Mädchen fertig mit ihrem Rundgang waren, sind wir in ein Café gegangen. Es gab etwas zum Trinken und einen großen Keks.

Um 15.00 Uhr ging es mit dem Bus auf den Rückweg. Ich saß neben Jeff. Auf der Rückfahrt haben wir Robin Hood und König der Löwen geguckt. Um 19.00 Uhr sind wir wieder in Balve angekommen.

 

Das war ein toller Tag in Heerde.

 

Tristan Neuhaus Klasse 4a

Fußgängerschulung

 

Schon am nächsten Tag gab es für die Zebraklasse eine weitere Überraschung. Die Polizei unternahm mit uns einen ganz besonderen Unterrichtsgang. Mit Sicherheitsweste und Kappe ausgestattet ging es zur Fußgängerschulung durch die Stadt. Die Kinder machten ihre Sache gut, obwohl es an jeder Ecke viel zu beachten gab. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, aber der Polizist klärte uns auf. Gerade bei Regen können auch die Autofahrer nicht gut gucken und jeder sollte besonders aufmerksam sein. Durchnässt, aber mit ganz vielen neuen Erfahrungen kamen wir heil wieder an der Schule an.

Spielenachmittag in der Zebraklasse

 

Die Klassenpflegschaftsvorsitzende der Zebraklasse hatte am 16.02.2017 zu einem Spielenachmittag eingeladen und fast alle Eltern, Schülerinnen und Schüler kamen. Es war für alle ein riesiger Spaß, der schnellstmöglich wiederholt werden sollte. Darin waren sich alle einig. Viel zu schnell verging die Zeit.

Schlittenfahrt der Konstantinklasse am 17.01.2017

 

Am 17.01.2017 sind wir um 9.30 Uhr von der Schule zur SGV-Hütte gelaufen. Das war ein ganz schön weiter Weg. Wir mussten unseren Schlitten die ganze Zeit hinter uns herziehen oder tragen. Als wir endlich an der Hütte angekommen waren, sind wir alle erstmal bis zur Wiese gerannt und haben unsere Rucksäcke auf den Boden geschmissen, um mit dem Schlitten ganz schnell den Berg herunter rasen zu können. Wir sind sehr oft gefahren. Irgendwann war uns ziemlich kalt. Zum Glück hatte Frau Eisengardt heißen Tee dabei und wir haben uns alle mit Tee gestärkt. Nach der Stärkung haben wir noch einige Wettrennen gemacht, zum Schluss ist die ganze Klasse auf einmal gefahren. Gegen 12.15 Uhr mussten wir alles zusammenpacken und dann haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Gegen 13.00 Uhr waren wir zurück an der Schule. Das war ein ziemlich schöner und erlebnisreicher Tag.

 

Angelina und Theresa

 

Besuch im Floriansdorf Iserlohn

 

Am 05. und 06.10.2016 sind wir mit unseren dritten Klassen ins Floriansdorf Iserlohn gefahren. Dort haben wir eine Menge über Feuer gelernt, z.B. dass 3 Bedingungen (Sauerstoff, Brennstoff und Zündstoff) erfüllt sein müssen, damit Feuer überhaupt entstehen kann. Außerdem haben wir den richtigen Umgang mit Feuer, die Wahl des Notrufes 112 und das Retten auf dem Boden nach draußen geübt.

Nachdem uns der Feuerwehrmann viele Dinge erklärt und gezeigt hatte, schauten wir uns auch Filme zum richtigen Verhalten bei einem Brand an.

Zum Schluss durften wir sogar Feuerwehruniformen anziehen und eine eigene Übung durchführen. Das war richtig toll!

Der Besuch im Floriansdorf Iserlohn war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht!

 

Klasse 3c

Mini EM 2016



Die Mini-EM startete mit 16 Teams.
Durch eine gute Mannschaftsleistung konnte am Finaltag der 4. Platz errungen werden.

Gottesdienst an der Piuskapelle

 

Am 09.06.2016 hatten die Kinder der Balver Grundschule einen Gottesdienst zum Thema „Baum“ an der Piuskapelle. Die Klassen versammelten sich auf der Wiese vor der Kapelle, in einem großen Halbkreis.

Vor der Holzbank stand ein Baumstamm, über den ein weißes Tuch gelegt war. Der Baumstamm war der Altar. Dahinter standen die Priester. Sie eröffneten den Gottesdienst mit dem Lied „Lasst uns miteinander“. Danach sprachen wir ein Gebet. Dann brachten einige Kinder Dinge, die zu einem Baum gehören oder die er zum Wachsen benötigt, nach vorne und legten sie auf ein Tuch. Es entstand ein Legebild zum Thema „Baum“.

Im Anschluss daran wurde das Lied „Du hast uns deine Welt geschenkt“ gesungen.

Am Ende der Feier wurde neben der Piuskapelle ein kleiner Baum mit bunten Schleifen gepflanzt. Diesen Baum wollen wir pflegen, damit aus ihm ein großer, kräftiger Baum wird.

 

Anna-Lena Bathe, Luna Günther 

Herr Ahrens

Stadtführung in Balve

Am Freitag den 3.6.2016 hatte die Klasse 4c eine Stadtführung in Balve. Der Stadtführer hieß Herr Ahrens. Er hat viel über Balve erzählt.

Der Rundgang hat an der katholischen Kirche angefangen. Herr Ahrens hat der 4C erzählt, dass die Kirchenmauer 1,50 m dick ist. Er hat auch erzählt, dass ein Teil der Kirche früher anders aussah. Herr Ahrens sagte, dass der Teil eingestürzt ist, weil der Boden zu matschig war. Deswegen wurde ein neuer Teil gebaut mit einer neuen Tür. Die Tür die in dem neuen Teil eingebaut ist, ist größer als die des alten Teils.

Außerdem wurde einmal die Stadtmauer abgerissen und die Bruchteile verkauft. Nur reiche Leute mit viel Geld konnten sich Bruchteile kaufen und daraus wurden neue Häuser gebaut. In der Stadt hängen auch Bronzeplatten an Häusern in denen früher etwas Wichtiges passiert ist.

Dann hat Herr Ahrens uns den Verlauf der Mauer gezeigt. Nach dem letzten großen Stadtbrand haben manche Häuser überlebt. Ein Besitzer von dem das Haus stehengeblieben ist, hat als Dank für die Armen in einen Graben ein Haus gebaut. Das Dach des Hauses war undicht. Wenn es geregnet hat,  regnete es ins Haus. Das Haus wurde daher abgerissen.

Dann hat Herr Ahrens gezeigt, wo der Wachturm stand. Er war 7 m dick und darin hat man explosive Dinge gelagert. Es gab noch drei weitere Türme. Früher wurde an der Hönne die Wäsche gewaschen. Einige Flecken gingen nicht raus. Da haben die Frauen die Wäsche auf die Wiese gelegt und auf die Sonne gewartet, bis die Sonne die Flecken verblasst hat

Wo jetzt das Haus Hl. Drei Könige ist, war früher ein Kino. Als der Fernseher erfunden wurde ging niemand mehr ins Kino. Also schloss das Kino.

Als die Gebeine der Hl. Drei Könige nach Köln gebracht wurden, übernachteten die Boten dort. Der Wirt fand es heraus, indem er einen Soldaten bestach, Dann ging er zum Priester und sagte es ihm. Der Priester ließ daraufhin die Glocken Leuten und so wussten alle, dass die Hl. Drei Könige da waren.

In Balve gab auch ein eigenes Bier. Es hieß Lüll. Der Erzbischof von Köln trank dieses  Bier sehr gerne. An einen Fest gab es ganz viel Lüll und nach dem Fest gab es kein Lüll mehr. Das Arme Sünder Gässchen heißt so, weil da immer ein Sünder hergegangen ist, damit er nicht zu spät zum Gottesdienst kam.

 

Enja und Luna (Klasse 4c)

Herr Ahrens

Stadtführung mit Herrn Ahrens

 

Die vierten Klassen machten am 03.06.2016 eine Stadtführung mit Herrn Ahrens.

Sie erfuhren, dass Balve mal ein Urwald war. Dann kamen die ersten Menschen und haben wahrscheinlich gedacht: „Hier ist viel Wasser, hier können wir wohnen.“ Dann kamen wieder Menschen und haben wahrscheinlich das gleiche gedacht. Irgendwann waren so viele Menschen in Balve, dass Balve ein Dorf war. Aber Balve gehörte zur Grafschaft Arnsberg und hieß anders. Danach gingen sie zur Kirche und erfuhren, dass in der Kirche von Balve mal ein Loch war. Durch diese Loch wurden beim Bau Schubkarren durchgeschoben, weil sonst die Stufen der Kirche beschädigt wurden. Wenn man genau hinschaut, sieht man heute noch ein bisschen, dass da mal ein Loch war.

Anschließend gingen die Kinder da entlang, wo einmal die Stadtmauer stand. Sie war 1,50 m breit und circa 31 m hoch. Ein Wehrturm stand in der Einbahnstraße zum Rathaus, wo auch das Krankenhaus für die alten kranken Leute stand.

In der Nähe steht ein schiefes Haus. Dort hatte sich die Besitzer  nach dem letzten großen Stadtbrand durchgesetzt und bauten ihr Haus genau dort hin wo es vorher stand. Eigentlich sollten die Häuser 10 m auseinander gebaut werden.

In der Nähe vom Stadtbrunnen gab es früher ein Kino. Aber als der Fernseher erfunden wurde, wurden die Mitarbeiter des Kinos pleite, weil keiner mehr ins Kino kam. Am Brunnen ist der Sparkassen Parkplatz. Dort war früher eine Wiese wo man die Wäsche gewaschen und getrocknet hat.

Im Hotel Drei Könige waren früher die Gebeine der echten heiligen drei Könige. Als sie ankamen wurden die Glocken der Kirche feierlich geläutet. Da wussten alle, dass die heiligen drei Könige in der Stadt waren.

In der Volksbank war das Rathaus, dahinter war eine Kapelle, weil die Kirche außerhalb der Stadtmauer stand. Nach dem letzten großen Stadtbrand wurde das Rathaus zur Sparkasse und jetzt ist es die Volksbank. Am Drostenplatz war damals das Balver Lül. Das bekannte Bier was nur in Balve gebraut wurde. Im armen Sünder Gässchen waren früher mal Rohre. Ein Mann kam immer zu spät zur Kirche. Er fand eine Abkürzung durch die Rohre. Deshalb kam er nie wieder zu spät zur Kirche und darum heißt die Gasse armes Sünder Gässchen. 

Die Kinder fanden die Stadtführung mit Herrn Ahrens sehr schön.

 

 

von Anna-Lena und Marie, Klasse 4c

 

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